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Das Labyrinth
II, Holyland Church, Berlin 2000 |
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Das
Labyrinth I, CCF Beirut, 2000
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Secrets
Of Gods, 1994 |
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Témoigner,
Mathias Flügge (german)
Le sommeil de la raison, Joseph
Tarrab (german)
Victims in the Shadow of Account
– A Story Behind the Pictures of Salah Saouli,
Harald Friecke
Nur ein Hauch von Verlust, Katrin
Bettina Müller
The Way We’ve Always Done
Before, Michael Wollenheit
Energetic Depots – On the
New Works of Salah Saouli, Stefan
Rasche (german)
Some say that writing poetry is
impossible after Auschwitz, Wilhelm
Gauger
Wir wollen wieder gesehen werden
und euch sehen können, Wilhelm
Gauger
Le mot secret, Abbas
Beydoun
Obsession by Salah Saouli,
Heleen
Buijs
Supperpositions, Reiner
Höynck (german)
Das Labyrinth, Stefan
Rasche
Die Schlafende Vernunft
Die
Stadt als Ort der Begegnungen, der Wechselwirkungen
und des Dialoges ist das Gegenteil eines Labyrinthes:
Boulevards, Alleen, Straßen und Gassen führen
immer an ein Ziel, einen Platz, ein Monument, ein Haus.
Sogar die Sackgassen sind Bestandteil eines städtischen
Systems, welches im doppelten Sinne Orientierung bietet,
Orientierung im räumlichen und Orientierung im
übertragenen Sinne.
Der innere Krieg schränkt als erstes die Bewegungsfreiheit
ein, durch die Errichtung von festen oder beweglichen
Sperren, durch Barrikaden, durch Schüsse, die von
Scharfschützen auf den Dächern abgefeuert
werden, durch Schußsalven aus automatischen Waffen,
durch Trommelfeuer. Ziel ist es, jegliche Kontakte zwischen
den Stadtvierteln und ihren Bewohnern zu unterbinden;
diejenigen, die es riskieren, die Demarkationslinien
zu überqueren, sich dem Verbot der Verbrüderung
mit der anderen Seite, mit der Seite des Gegners, des
Feindes, des leibhaftigen Übels widersetzen, laufen
Gefahr, entführt zu werden unter dem Vorwand der
Spionage, des Verrats, der Zugehörigkeit zur gegenüberliegenden
Gemeinde oder Partei, oder einfach als Tauschgeisel.
Wenn sie nicht sofort niedergemetzelt werden, dann verschwinden
sie in Kerkern, versinken in die Abgründe eines
undefinierbaren Zustandes: nicht tot, nicht lebendig,
verschollen, Bürger einer Welt des ‘Dazwischen-Seins’.
Salah Saouli ist ein Kind des Krieges. Im Jahre 1975,
als der Krieg ausbricht, ist er 13 Jahre alt; und 21
im Jahre 1983, als er nach Deutschland geht. Das Werk
des Todes und der Zerstörung wird sich bis 1991
fortsetzen. In diesen Jahren, in denen die Intelligenz
und die Sensibilität entscheidend geprägt
werden, hat er täglich, oft von Stunde zu Stunde,
den unendlichen Konflikt, den die Überdrüssigen
in Beirut den ‘amerikanischen Spielfilm”*
nennen, durchlebt. Im Radio wird ununterbrochen -schließlich
geht es um Leben oder Tod- über den Zustand der
Straßen berichtet: über die ‘befahrbaren,
sicheren’** und über die ‘unwegsamen,
wenig sicheren”**. Diese verharmlosenden Begriffe
schüren eher allgemeine Panik, umso mehr als sich
die Lage ohne Vorwarnung von einem Augenblick zum anderen
ändern kann: da reicht eine neue Absperrung oder
irgendeine Schießerei.
Passierbare Straßen, gesperrte Straßen:
Salah Saouli, so wie alle anderen pazifistischen Beiruter,
erlebt das unglaubliche Schauspiel eines sich ständig
wandelnden Straßennetzes; die ewige Verwandlung
von der Stadt zum Labyrinth und vom Labyrinth zur Stadt,
ganz im Rhythmus der Gefechte und der immer unzuverlässigeren
Waffenstillstände. Am Ende siegt das Labyrinth
mit zwei Klanen von Minotauren, die in einen engen Stellungskrieg
verstrickt sind, mitten in der Stadt, im Herzen allen
städtischen Lebens.
Wehe dem, der sich für Theseus hält, und sich
in die Straßen vorwagt, wo die leergeplünderten
Wohnhäuser mit Granatsplittern bespickt sind, von
Einschußlöchern durchbohrt, vom Feuer verwüstet
und von Kanonenschüssen aufgerissen sind: denn
kein Faden von Ariadne wird ihn -tot oder lebendig -
in den Kreis der Lebenden zurückbringen.
Wie
sollte ein junger angehender Künstler nach seinem
Abschied vom eigenen Lande nicht von all diesen traumatischen
Erfahrungen buchstäblich besessen sein? Denn diejenigen,
die dortgeblieben sind, versuchen dem Gespenstischen
dieser nur allzu bedrückenden Realität, diesen
traumatischen Eindrücken, die sich sowohl optisch
und akustisch als auch über den Geruchs- und den
Tastsinn eingeprägt haben, durch das Vergessen
und durch die Suche nach Ablenkung zu entgehen. Denn
all diese Erlebnisse sind genau das Gegenteil dessen,
was Kunst eigentlich ist, das Gegenteil insbesondere
der Kunst des Lebens, die nach Brechts Auffassung die
größte aller Künste ist.
Wie könnte sein künstlerisches Schaffen sich
anders entwickeln als zu einer Art persönlichem
Krieg gegen die Gewalt, gegen die Unterdrückung
und die Ungerechtigkeit überall auf der Welt und
in jeder Hinsicht? Ein persönlicher Krieg, der
aber nicht mit Moral- und Ästhetikerzeugenden Gegen-Bildern
geführt werden kann, mit Bildern des Friedens,
der Schönheit, der Liebe, der Gerechtigkeit und
des Rechts; der Krieg muß bekämpft werden
mit seinen eigenen Waffen und seinen eigenen Bildern,
mit seinen eigenen Themen, Effekten und Konsequenzen.
Und zwar in erster Linie mit dem Hauptthema des Labyrinthes,
das für Salah Saouli die Auflösung des Verstandes,
die Verzerrung der Logik, die Vergeudung des Sinns,
die Bejahung des Absurden darstellt.
Das Labyrinth richtet ja nicht nur dadurch Unheil an,
daß es -räumlich betrachtet- die vertrauten
Straßen in mörderische Sackgassen verwandelt;
der Krieg an sich, in der Vielfalt seiner rätselhaften
Ursachen und seiner verborgenen Ziele, ist ein komplexes
Durcheinander, ein Irrgarten, wo die Kriterien, die
Werte, die Anhaltspunkte, die Zeichen und die Bedeutungen
des zivilisierten Lebens sehr schnell unterwandert werden,
ins Wanken geraten und gestürzt werden, und wo
jeder, der sich nicht dem Herdentrieb des ‘Richtigdenkenden”
fügt, dann ganz allein im Dunkeln auf sich selbst
gestellt ist.
Alle Installationen von Salah Saouli entstehen aus diesem
labyrinthischen Gefühl des Ungewissen und der Ratlosigkeit,
das er zuweilen auch nur andeutungsweise versucht, uns
zu vermitteln; die Installationen, die er den im Labyrinth
der Folterer Vermißten widmet (bis jetzt zählt
man im Libanon 17.000 Vermißte oder Entführte,
ohne daß jemals von offizieller Seite der ernsthafte
Versuch unternommen worden wäre, sie wiederzufinden,
geschweige denn überhaupt nach ihnen zu suchen),
bestehen aus unterschiedlich großen beleuchteten
Kisten, die an den Wänden befestigt sind, in verschiedenen
Ebenen von der Decke hängen und auf dem Boden verteilt
liegen; alle sind an Steckdosen angeschlossen durch
herumliegende Stromkabel, die bewußt oder unbewußt
an ein Labyrinth erinnern. Diese Kabel, die dazu dienen,
die Gesichter der Vermißten zu beleuchten, zeichnen
zwar auf dem Fußboden ein Bild von wirrem Durcheinander,
deuten aber auch, sofern man optimistisch an den ‘Faden
von Ariadne” glauben mag, auf die Möglichkeit
oder doch die Hoffnung eines Ausweges.
Die Vermißten, deren Gesichter wir - wie Voyeure
‘für den guten Zweck”- auf beleuchteten
Häuserfassaden betrachten können, durch rundförmige
Oberlichter, durch Vergrößerungsgläser,
in verschlossenen Schachteln, die Personalausweise oder
Vermißtenanzei-gen beinhalten, beobachten können,
zwingen ungewollt ihre Angehörigen ebenfalls dazu,
eine labyrinthische Erfahrung zu durchleben. (Salah
Saouli besteht darauf, den Zuschauer physisch mit einzubeziehen,
dadurch daß man sich strecken, bücken oder
hinhocken muß); denn in ihren hartnäckigen
Nachforschungen stoßen diese immer wieder auf
verschlossene Türen: eine erste Behörde schickt
sie zu einer zweiten, die sie an eine dritte verweist,
die sie auf eine falsche Fährte führt, und
nach vielen Wirren befinden sie sich wieder am Ausgangspunkt,
in der ersten Sackgasse. Zeitliches und räumliches
Labyrinth überlagern hier einander: zum Schluß
dringt das Labyrinth in die Denkvorgänge ein und
verschmilzt mit den Windungen unseres Denkorgans.
Ist es diese Besessenheit der verschlossenen Türen,
die Salah Saouli dazu treibt, am Ufer des Feisnecksees
(Müritz) ein ‘Wassertor” zu errichten?
Eine Art rustikaler Triumphbogen, der mit seinen drei
doppelten Arkaden der Leere, der Räumlichkeit,
der Landschaft gegenüber steht; gewaltiges Portal,
das zwar auf gewisse Weise die Abschaffung des Labyrinthes
darstellt, obwohl es auch gleichzeitig angedeutet wird
durch die doppelten übereinander stehenden Bögen,
die in dichtester Kongruenz zueinander Eingang und Ausgang
zugleich darstellen.
Das ‘Wassertor” ist das Tor des Fließens,
des freien Blickes, des freien Zugangs und der freien
Bewegung, also genau das Gegenteil des Labyrinthes in
der zerstörten Stadt mit ihrer eingeschränkten
Bewegungsfreiheit. Es steht als Metapher für eine
ersehnte, aber unwahrscheinliche und unmögliche
Klarheit, im Gegensatz zur Undurchschaubarkeit des Labyrinthes.
Deshalb arbeitet Salah Saouli auch fast wie besessen
mit Nachdruck an der Art des Schauens, an den Wegen
der Blicke: ein Loch in einer Kiste, wie bei ‘Sandouk
al Fergé”, der Wunderkiste***, die hier
allerdings mehr Schauerkiste ist; eine Aneinanderreihung,
b.z.w. Stapelung von flexiblen oder harten Folien, deren
Beschriftung (die Namen von Vermißten) sich überlagert
und miteinander verflochten ist: Linien, Zeichnungen
und Fotos, die nicht von ungefähr auf das komplexe
Flechtwerk der geometrischen Arabesken anspielen und
auch optisch an die Verwirrung eines Labyrinthes erinnern.
In den letzten Jahren hat Salah Saouli unentwegt neue
Sinnbilder für das Labyrinth entwickelt: durchsichtige
Tafeln, die auf unterschiedlichste Arten aufgehängt
sind und in verschiedenste Richtungen zeigen, auf denen
Fotomontagen zu sehen sind von zerstörten Wohnhäusern,
von Dokumenten, von Teilen von Gesichtern oder von Jagdbombern,
die aufs unendliche vervielfältigt auf dem Hintergrund
eines mit Bleistift gezeichneten Labyrinthes oder auf
dem Hintergrund einer Landkarte zu sehen sind; fragmentarische
Vergrößerungen auf durchsichtigen Plastikbahnen
von deutschen Stichen aus dem Mittelalter, die Folter-
und Hinrichtungsszenen darstellen; ein rechteckiges,
geschlossenes Labyrinth aus Holz, an dessen Außenseiten
in verschiedenen Höhen Löcher mit Vergrößerungs-gläsern
eingebaut sind; Räume, wo stark vergrößerte
, leicht versetzte Portraits von Vermißten aushängen,
die beim Betrachter das Gefühl entstehen lassen,
direkt von ihren Blicken angesprochen zu werden und
ein derartiges Unbehagen auslösen, daß es
den Zuschauer, der für diesen Zweck der Konfrontation
mit unheimlichen Wesen, einzeln in den Raum geführt
worden ist, in die Flucht schlägt; so wie es einem
auch ergeht, wenn man die Portraits von Fayoum**** betrachtet,
deren düsteren Blicken die aus dem Jenseits zu
kommen scheinen, man nicht lange standhalten kann, ohne
davon verwirrt zu sein.
Undurchsichtigkeit bekämpfen und Transparenz herbeisehnen
sind auch Wege, um gegen das Vergessen vorzugehen; denn
man kann der Verdunkelung des Gedächtnisses begegnen,
indem man die Erinnerung an das, was nicht in den Mäandern
der Vergangenheit verschwinden soll, wachhält.
Das Vergessen ist in gleichem Maße eine Krankheit
des Willens und eine Krankheit des Gedächtnisses.Das
Vergessen gräbt dunkle Löcher in die Vergangenheit
und trägt so dazu bei, ein anderes Labyrinth zu
erzeugen, wo man sich leicht verirren und herumirren
kann, bis hin zur Verwechslung zwischen Folterern und
Opfern.
Das Labyrinth hat für Salah Saouli sowohl in seiner
Erfahrung als auch in seiner Kunstgestaltung eine negative
unheilbringende Bedeutung, obwohl es ja in anderen Bereichen
wie in der Technologie oder im Spirituellen eine durchaus
vorteilhafte Bedeutung haben kann: das ‘worldwide
web” zum Beispiel ist doch nichts anderes als
ein riesiges Labyrinth, das verschiedenste websites
aufs unend-liche in einer Art fruchtbarer Erkundungsreise
miteinander verbindet; und in den ältesten Traditionen
der Menschheit ist das Labyrinth das Geheimnis des lebens
schlechthin, welches die Aufgabe hat, den Menschen von
der Dunkelheit zum Licht zu führen, von der Illusion
zur Wirklichkeit, vom Relativen zum Absoluten, vom Un-Sinn
zum Sinn und von sich zu sich selbst. Hier ist das Labyrinth
Synonym für das innere und äußere Wissen.
Salah Saouli aber verwendet es als Metapher um den Übergang
vom Licht zur Dunkelheit darzustellen, um all die aggressiven
zerstörerischen Triebe darzustellen, die zur Verdeckung
des Wahren, zur Verzerrung des Schönen und zur
Verfälschung des Guten führen. In der zeitgenössischen
Sprache der bildenden Künste drückt er seine
Weltanschauung aus, in der das Böse über das
Gute siegt, und wo die Menschen sich zyklisch immer
wieder
in sinnlose Metzeleien stürzen, weil sie vergessen,
weil sie unbedingt wollen, daß der Andere, der
politische, ethnische oder religiöse Gegner genau
so sein soll wie sie selbst.
Levinas behauptet, daß das Antlitz allein des
Anderen uns das Gebot ‘Du sollst nicht töten”
einflößt. Schöne Theorie, die aber leider
in keinem Verhältnis zu den Fakten steht. Es ist
meistens gerade das Antlitz des Anderen, das zum töten
anspornt.
Die Geschichte der letzten 25 Jahre dieses Jahrhunderts
ist eine Bestätigung für diese überdrüssige
Ansicht über die Menschheit, für die Verzweif-lung
an der Menschlichkeit des Menschen. Der Krieg im Libanon
hat nur den Auftakt zu einer Reihe von Massakern und
Katastrophen gegeben:
der tiefe Schlaf der Vernunft hat unentwegt Ungeheuer
entstehen lassen, die die wahnsinnigsten Alpträume
eines Goya übertreffen: in Ruanda, Burundi, Afghanistan,
Algerien, Somalien, Bosnien, Kroatien, im Kossovo, in
Tschetschenien, Kuweit und Irak. Man kann fürchten,
daß sich diese Liste in Zukunft noch verlängern
wird: die Mörder sitzen hinter jedem Winkel des
Labyrinthes auf der La
Wir werden immer auf Menschen wie Salah Saouli angewiesen
sein, als Hüter des Gedächtnisses, um die
Dinge beim Namen zu nennen, um die Folterer anzuprangern
und auf die Opfer aufmerksam zu machen. Somit steht
er ganz in der Tradition der libanesischen Malerei,
die unter anderem durch das bahnbrechende Werk eines
Paul Guiragossian vertreten wird.
Zu einer Zeit, in der die bildenden Künste im weitesten
Sinne aufgrund von fehlenden Beurteilungskriterien und
vorwiegend merkantilen Interessen von willkürlichen
Ausschweifungen geprägt sind, ist es erfreulich
zu sehen, daß ein Künstler im Alter von Salah
Saouli - er ist erst 38 Jahre - sich der Wirkungskraft
der Kunst bedient und auf kulturelle, ethische und auch
politische Werte zurückgreift, um sich unmissverständlich
als Mensch für den Menschen einzusetzen.
Joseph
Tarrab | Beirut | April 2000 Katalog „Das Labyrinth“,
Berlin 2000
Anmerkungen
der Übersetzerin
*
Der ‘amerikanische Spielfilm” ist eine Anspielung
zunächst auf eine amerikanische Fernsehserie, die
fast täglich ausgestrahlt wurde, dann auf ein Theaterstück,
das von einer unendlich langen und komplizierten Geschichte
handelt, die kein
Ende zu nehmen scheint.
**
‘Befahrbare, sichere” und ‘unwegsame,
wenig sichere” Straßen: es handelt sich
hier um feststehende Redewendungen, die während
des Krieges ständig, sogar im Abstand von nur wenigen
Minuten, im Radio benutzt wurden, um über die neuesten
Entwicklungen zu berichten.
***
‘Sandouk al Fergé”, wortwörtlich
übersetzt ‘Bilderkiste”, bezeichnet
den in der arabischen Welt bekannten ‘Wunderkasten”,
der aus einer einfachen Kiste mit mehreren Löchern
besteht, durch die man auf Bilder schauen kann, die
von einem dahinterstehenden Märchenerzähler
passend zu seinen Geschichten gezeigt werden.
****
‘Portraits von Fayum”: Fayum ist eine ägyptische
Oase in der Wüste. Ursprüngliches Sumpfland,
wurde von den Pharaonen
trockengelegt.Fundplatz von griechischen und ägyptischen
Papyri sowie von Mumienbildnissen.
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